Geschäfte in visaginas
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Geschäfte in visaginas

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Geschäfte in Visaginas

Wir haben in Visaginas etwa 2O kleine und große Geschäfte. Diese Geschäfte sind ganz verschieden. Es gibt 5 große geschäfte nach dem Typ des Supermarkts. Sie heißen: „Pigiau gribu“, „Taupa“, „Iki“, „Media“, „Klaipeda“. Sie befinden sich in allen Wohnvierteln der Stadt. Hier gibt es große Außwahl von verschiedenen Waren, alles unter einem Dach. Da gibt es keine Parkplatz Probleme, vor jedem Geschäft gibt es einen geräumigen Parkplatz. In den Geschäften „Taupa“ und „Pigiau gribu“ sind die Waren etwas billiger, als in „Iki“ und in „Media“, aber ihr Gebrauchsdatum ist schon nah. Wie funktioniert der Supermarkt? Supermarkt das ist eine ganz besondere Welt aus Suppendosenwänden, Milchtütenmauern, Obstgebirgen und pippenden Kassen. Eine Welt, die uns immer dazu bringt, mehr zu nehmen, als wir brauchen, etwas anderes zu kaufen, als wir vorhatten, länger zu bleiben, als geplant.Wir nehmen einen Korb, oder einen Einkaufswagen und kommen hinein. Jeder Supermarkt beginnt rechts. Der Mensch ist rechts orientiert, und sein Blick wandert immer nach rechts. Rechts sind die Regele voll und bunt. Gleich nach dem Eingang leuchten Tomaten, glänzen Äpfel und grünt der Salat. Nach Gemüse und Früchten taucht man in das Gängelabyrinth des Supermarkts. Supermarktstrategen haben Fallen ausgestellt: Basislebensmittel, wie Mehl, Zucker und Salz liegen links unten. Teuere Ware wird in Augen- und Griffhöhe ausgestellt, damit der Kunde impulsiv danach greift. Regalunterbrechungen, Kreuzungen, Sackgassen, Sonderangebote – je mehr der Kunde vor sich sieht, desto häufiger bremst er und kauft. Nach durchschnittlich 2O Minuten landet der Kunde mit vollgepacktem Wagen in der Kassenzone, dem größten Streßfaktor in jedem Supermarkt: Warten und Kinderterror. Viele Märkte hoffen hier auf die kleinen Kunden: und stellen Regale mit Schokolade, Kaugummi und mit dem kleinen Spielzeug auf dem Weg. DieLeute in der Warteschlange geben schnell nach und die Kinder bekommen gleich Spielzeug oder Süßigkeiten. Dann zahlen die Leute an der Kasse, bekommen Kassenzettel und den Rest zurück und gehen nach Hause.

Sehr viele Visaginaer kaufen am Wochenende auf dem Markt. Auf dem Markt kann man in Visaginas fast alles kaufen: Kleidung, Schuhe, Schreibwaren. Spielzeug, Geschirr, Elektro-und Radiogeräte, Waschmittel, Mittel für Körperpflege, Parfüm, Schminke, Ersatzteile für Autos und so weiter und so fort. Die Waren auf dem Markt sind viel billiger, als im Geschäft. Aber die Qualität ist nicht sehr hoch. Viele Waren sind hier aus Türkei und China, mit verfallenem Gebrauchsdatum. Hier bekommt man keinen Guarantieschein, und wenn die Ware vorfristig kaputtgeht, ist es unmöglich, sie zurückzugeben oder zu tauschen. Die Kleidung kann man hier nicht anprobieren, denn es gibt keine Probekabine, aber nach der Verabredung mit dem Verkäufer kann man nicht passendes Klöeidungsstück zurückbringen. Sehr viele Familien kaufen auf dem Markt Lebensmittel. Obst und Gemüse aus eigenem Garten sind hier ziemlich gut und sehr billig. Für Fleisch gibt es hier ein Sondergeschäft. Fleisch hat hier Sanitätskontrolle und ist immer frisch und kommt von den gesunden Tieren. Aber auf dem Markt muß man vorsichtig kaufen: einige Verkäufer haben keinen medizinischen Schein und keine Sanitätskontrolle. Was die Milchprodukte betrifft, so verderben sie schnell, und man kann die Vergiftung bekommen. Was die Elektro- und Radiogeräte betrifft, so kauft man das besser in einem Fachgeschäft. Hier bekommt man Guarantieschein, und auch Gebrauchsanweisung und Ratschläge der Fachleute, wie man mit diesem Ding umgeht. „Sugardas“ und „Pas Jonas“ sind die besten Fachgeschäfte in unserer Stadt. Hier bekommt man gute Bedienung, und hier arbeiten die besten Fachleute. Es gibt in unserer Stadt noch viele anderen Geschäfte, wo man fast alles kaufen kann: Waren für Haushalt, Möbel, Stoffe, Knöpfe, Faden, Schuhe, Kleidung für Kinder und für Erwachsene, Parfüm und natürlich Bücher und Schreibwaren. Es gibt auch sogenannte „Tante Emma Laden“, die sich in Wohnhäusern befinden, und wo man die Basislabensmittel und auch einige Haeshaltskleinigkeiten immer kaufen kann. Einige Geschäfte sehen sehr schön aus, in bunten Schaufenstern sind die Waren ausgestellt, damit der Kunde sie sehen kann. Die Verkäufer sind sehr höflich und aufmerksam, sie können die Ratschläge geben und die Gebrauchsanweisung erklären. Viele Menschen bummeln durch die Geschäfte sehr gern, das hilft in den Streßsituationen, das lenkt von den schweren Gedanken ab und folgt zur Entspannung.

Kleidung und Mode

Jeder Mensch braucht Kleidung, aber wie muß sie sein?Einige meinen, daß die Kleidung ultramodern sein muß, die anderen wollen von „Frau Mode“ nichts wissen und meinen, daß die Kleidung nur praktisch sein muß.

Was ist aber Mode? Ein Merkmal der Zeit, des Lebensstils. Nach den schweren Kriegsjahren, zum Beispiel, und den groben grauen Soldatenmänteln erfreuten sich die Augen der Menschen an leichten bunten Miniröcken und Minikleidern. Dann aber begann man Maxiröcke und Maxikleider zu tragen. Doch ihr Leben war kurz, weil sie im Widerspruch zu dem Lebensstill der arbeitenden Frau standen. Also alles entwickelt sich,auch unser Geschmack und auch die Mode. Der technische Progreß kleidete die Menschen in Syntetik und Nylon. Heute aber wollen wir die Kleidung aus natürlichen
Stoffen tragen.

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