Vokiečių
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ARBEITSLOSICHKEIT ist das drãngenste Problem unserer Zeit. Wer seiner Job verliert oder zur Zeit arbeitslos ist, erleb eine extreme Situation. Jeden Arbeitslosen, ob er jung oder alt ist drũcken nicht nur Finanzielle Sorgen, sondern auch das Gefũhl, nicht mehr gebraucht zu werden. Das Leben ersheint sinnlos. Menshen verzweifeln.

Und er wãre gerade in dieser Situation wichtig, den Mut mich zu verlieren. Denn dabei brauchen sie doch alle Kraft, eine neue Arbeit zu finden. Die Berater und Arbeitsvermitler versprechen zu helfen aber es ist nicht so weit. Viele vesuchen dann durch Verschidene Kãnale Arbeit zu finden.

FREUNDIN

Die Freundschaft ist für mich sehr wichtig. Ein Freund, ein guter Freund, das ist das schönste, was es auf der Welt gibt. Die wahre Freundschaft ist ein sehr schönes Gefühl. Meiner Meinung nach braucht jeder Mensch einen Freund, aber nicht jeder Mensch eignet sich dazu, ein Freund zu sein. Der Freund, das ist ein Mensch, auf den man sich verlassen kann. Ein guter Freund soll treu sein. Ich finde, dass es nicht so wichtig ist, ob er viel Geld oder nicht hat. Egal, ob er ein Junge oder ein Madchen ist. Hochhurers ist für mich Innere des Menschen. Ich finde, Freundschaft beruht auf Gegenseitigkeit. Und gleiche Denkweise ist auch wichtig.

Meine beste Freundin heiβt Iza. Sie ist 18 Jahre alt. Sie hat 3 Schwestern. Wir kennen uns seit 4 Jahren. Wir besuchen zusammen das Lyzeum. Iza ist mittelgroβ, sehr schlank und hat langes schwarzes Haar und blaue Augen. Iza hat schone Figur. Alle finden sie nett. Wir verstehen uns sehr gut. Sie steht zu mir, mit mir geht sie durch dick und dann. Man sagt: In der Not spurt man den Freund. Ich stimme damit űberein. Ich kann mich auf Iza immer verlassen. Ich kann mit ihr reden. Wir plaudern viel. Wir sprechen über dieses und jenes. Wir haben gemeinsame Bekannte, mit denen wir viel Zeit verbringen. Ich sage ihr verschiedene Sachen, deshalb muss ich zu ihr Vertrauen haben. Ich weiβ, dass Iza dichthält. Sie halt immer das Wort. In unserer Freundschaft kommt es sehr selten zu Konflikten. Iza ist sehr begabt. Sie schreibt Gedichte. Ich wurde jedem eine so gute Freundin wünschen. Es ist schwer zu sagen, was für Leute ich nicht mag. Vor allem sind das die Leute, die viel Lärm um nichts machen. Das geht mir auf die Nerven. Ich mag es nicht, wenn jemand etwas weitererzahlt, was ist persönlich finde. Solcher Mensch ist ein Plappermaul.

DEUTSCHE STĀDTE

In Deutschland sind viele groβe Städte. Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands. Berlin liegt an der Spree. Früher, bis zum Jahre 1989, war Berlin in zwei Teile geteilt. Es gab Ost –und Westberlin. Westberlin ist ein moderner Stadtteil. Die Stadt hier ist modern und es ist Zentrum von vielen, westlichen und internationalen Firmen. Der andere Stadtteil Ostberlin erlebt jetzt auch viele Veränderungen. Das berühmte Brandenburger Tor ist ein Symbol für die deutsche Einheit. Das öffnet die berühmte Straβe „Unten den Linden“. Der Name ist mit den vielen Lindenbäumen verbunden. Sie endet mit den Gebäuden von Humboldtuniversität. In dieser Stadt befindet sich Berliner Staatsoper, Museum für die Deutsche Einheit usw. Berlin ist auch Stadt vieler Einkaufszentren.

Dresden liegt an der Elbe. Heute ist Dresden in der ganzen Welt als Stadt der Kunst bekannt. Die Stadt hatte eine groβe Bedeutung für die Entwicklung der Kunst in Deutschland. Die Stadt ist reich an architektonischen Sehenswürdigkeiten. Hier befindet sich die berühmte Dresdener Gemäldegalerie. Während des zweiten Weltkrieges wurde Dresden sehr stark zerstört. Die fleiβigen Menschenhände haben die alten Kulturdenkmäler neu gebaut. Jetzt ist die Stadt schöner als früher. Dresden ist ein groβes Kultur- und Industrie-Zentrum. Hier befinden sich groβe Betriebe, Theater, Museum. Auch viele neue, moderne Häuser, Straβen und Plätze schmücken heute die Stadt an der Elbe.

Bremen ist eine alte Hansestadt. Bremen ist ein Stadtstaat und das kleinste Bundesland Deutschlands. In der Stadt gibt es viele historische Gebäude. Der Kern der Stadt ist Marktplatz. Dort neben dem Rathaus befindet sich das Denkmal, die Bremer Stadtmusikanten. Bremen ist auch eine Kunststadt. In Bremen gibt es auch eine Universität.

Bonn ist eine bekannte Universitätsstadt, Geburtsort des groβen Musiker Ludvig von Beethoven, die Stadt hat viele Baudenkmäler in Rokokostil, viele alte Schlősser, Kirchen. Es ist ein Zentrum internationaler Treffen von Künstlern, Politikern, Wirtschaftlern, Theaterkentern.

Leipzig ist eine Musikstadt, die Stadt des Buches. Eine der ältesten Universitäten wird 1409 gegründet.

Weimar- ist die Stadt der deutschen Literatur und Musik, Goethe –und Schiller –Stadt. Hier lebten die Berűmten deutschen Dickter Goethe und Schiller. Hier schrieben Sie ihre Werke: Gedichte, Balladen, Dramen. Hier komponierten ihre Musikwerke J. Sebastian Bach und Franz Liszt.

Nürnberg wurde im U. Jahrhundert gegründet. Hier gibt es viele Museen, Handwerkerhof. Zu den Schenswűrdigkeiten Nűnbergs gehören auch das Gebräude des Nürnberger Tribunals.

Erfurt ist die Stadt der Blumen. Die Stadt befindet sich in Thűringen. In Erfurt befindet sich die internationale Gartenbauausstellung.

DAS SCHULSYSTEM IN D-nd. Nach dem Kindergarten gehen alle Kinder in D-nd im Alter 6 oder 7 Jahren in die Grundschule. Dort bleiben sie 4 Jahre lang. Nach der 4. Klasse gehen etwa 35% Schüler auf die Hauptschule
(5 Jahre lang), 25% auf die Realschule, (6 Jahre lang) und 40% auf das Gymnasium (9 Jahre lang).In einigen Bundesländern gibt es eine Gesamtschule.Nach der Hauptschule kann man arbeiten und Geld verdienen oder gleichzeitig in die Berufsschule gehen. Nach der Realschule machen viele eine Ausbildung als Kaufmann, bei der Bank , in der Verwaltung oder in den technischen Berufen. Nach dem Abitur am Gymnasium kann man einen Beruf erlernen oder an der Universität studieren. Fast alle Schulen sind öffentlich und kostenlos.DEUTSCHLAND Die Bundesrepublik Deutschland liegt im Herzen Europas. Es grenzt an neun Staaten: an Dänemark in Norden, die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich im Westen, an die Schweiz und Ősterreich in Sűden und an die Tschechische Republik und Polen im Ostern.Die Flasche der BRD ist 357000 kzKm. Deutschland zählt 82.1 Milionen Einwohner.

Das Klima ist gemäßig. Die grőßten Berge sind: Alpen (Zugspitze 2962 m hoch); Schwarzwald, Thűrigen Wald, Harzgebirge usw. Der grőßte Fluß ist der Rhein (865 Km lang), die Elbe (700 Km), der Main usw. Berlin liegt an der Spree (382 Km lang). Der grőßte See ist der Bodensee (538 qKm / 305 Km2 in Deutschland) Inseln: Rűger, Usedom, Fehmarn. In Deutschland leben 7.3 Milionen Ausländer ; Tűrken – 2107000 Milionen, 558000 Italiener, 346000 Griechen, 286000 Polen, 61000 aus der USA.

FREMDSPRACHEN

Warum lernen die Menschen Fremdsprachen? Für einigen ist es einfach Gelichtfach in der Schule und nichts weiter. Sie lernen Deutsch oder Englisch, weil sie das tun sollen, ohne Interesse dazu zu haben. Die anderen denken an ihre Zukunft, an das Studium und den zukünftige “Beruf“.Oft wollen Schüler mit den ausländische Freunden Korrespondieren, deshalb begimmem sie sich für die Fremdsprachen mehr interessieren. Als die Kinder älter werden , dann werden ihre Interessen auch “ rewachsener ”. Sie verstehen, dass Fremdsprachen Brücken zwischen den Länder, zwischen den Kulturen, zwischen den Menschen sind.

Seit einigen Jahren lerne ich Deutsch. Das ist mein Lieblingsfach in der Schule, ausser Musik. Deutsch lerne ich aus Vergnügen. Ich möchte in der Zukunft diese Sprache gut beherrschen, an der Universität studieren, die deutsche schögeistige Literatur lesen. Ich möchte reisen, deutschsprachige Länder besichtigen, ihre Geschichte und kultur kennen lernen, mit den Menschen reden. Ich möchte auch in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz arbeiten, Land und Leute kennenlerne. Deutsch ist Muttersprache für 100 Millionen Menschen. Etwa jedes zehnte Buch, das weltweit erscheint ist in deutscher Sprache geschrieben. Unter den Sprachen, aus denen übersetzt wird, steht Deutsch nach Englisch und Französich an dritter Stelle und Deutsch ist die Sprache, in die am meisten übresetzt wird . Es ist nicht leicht, Deutsch zu lernen. Besonders schwer ist Grammatik. Die Menschen lernen verschieden. Manche lernen intuitiv, dann brauchen sie keine Grammatik, es ist aber sehr selten. Man muss üben, alle Regeln genau wissen. Aber am wichtigsten ist die Kommunikation, meine ich.Verständlichkeit ist meiner Meinung nach, wichtiger als eine perfekte Aussprache oder richtige Endungen. Aber für die Prüfung ist alles sehr wichtig.

Fremdsprachen lernt man in der Schule, aber oft ist es zu wenig, um die Sprache gut zu beherrschen. Man hat zu wenig Stunden, in den Gruppen gibt es zu viele Schüler. Deshalb belegen immer mehr Leute verschiedene Sprachkurse oder lenen privat. Dabei muss man Ziele des Leners beachten – als Tourist in einem fremden Land verständigen können oder bernflich weiter kommen. Private Sprachstunden sind erfolgreicher, weil sie in sehr kleinen Gruppen oder ganz individuell unterrichten und auf Sonderwünsche eingehen. Es wäre ausgezeichnet, wenn es eine Möglichkeit gäbe, nach der sogenannten Direktmethode unterrichtet werden, dass zum Beispiel Deutsch von einem Deutschen gelernt wird… Dann höcht an die Sprache also genau so, wie sie tatsächlich gesprochen wird, und zwar ohne Erlänterungen auf die Muttersprache des Schülers.

MEINE LIEBLINGSZEITUNG Ich habe viele Lieblingsbeschäftigungen, sogenannte Hobbys, aber das Lesen ist fűr mich das wichtigste. Ich lese Romane, Novellen, Erzählungen, Gedichte. Aber am liebsten lese ich Zeitungen und Zeitschriften. Die Zeitschriften sind schőn ilustriert mit vielen interessanten, farbigen Fotos. Man schreibt űber bekannte Persőnlichkeiten, űber populäre Sänger, auch űber die Popgruppen. Man kann verschidenes űber die Politiker usw. Erkennen. Es gibt viele Kochrezepte, lustige Geschichten, man kann auch etwas fűr die Kinder finden.

Sehr gern lese ich auch verschiedene Zeitungen, Tages- und Wochenzeitungen. Manche kaufe ich in einem Zeitungskiosk, einige abonniere ich fűr das ganze Jahr, z.B. bei uns in der Familie liest man die Zeitungen …,…,…. Das ist eine Wochenzeitung und wird in der …………. Sprache herausgegeben. Es gibt viele Artikel űber das Leben der Menschen in unserer Republik, in der ganzen Welt. Man kann auch viel Informationen aus der ganzen Welt bekommen, als auch unserer Republik.

Die Zeitungen ist es leicht zu lesen, das gefällt mir.

BŰCHER IN UNSEREM LEBENES gibt viele schőne Dinge auf der Welt, Bűcher gehőren dazu. Ein Leben ohne Bűcher kann man sich gar nicht mehr Vorstellen. Es gibt verschiedene Bűcher, gute und schlechte. Gute Bűcher machen uns mit fremden
Ländern bekannt, erzählen von den Schicksalen anderer Menschen. Mit ihrer Hilfe kőnnen Erzälungen, Novellen, historische Romane oder Abenteuergeschichten, Liebesromane oder Märchen sein. Gute Bűcher liest man immer wieder von Namen. Fast alle Menschen haben zu Hause eine Bibliothek. Ich lese sehr gern. In unserer Familie ist es so wie in der des Bekannten deutschen Schriftstellers Haus Fallada. Was Wort “lesen” wird in allen Formen konjugiert: ich lese, du liest, wir lesen. Nur das Wort “lies” gebrauchen wir nicht. Am liebsten lese ich historische Romane und Abenteuergeschichten. Diese Bűcher lassen mich niemals kalt. Sie sind spannend, inhaltstreich, regen zum Nachdenken an. Schlechte Bűcher verderben den Geschmsck des Lesers, bereichern ihn nicht. Natűrlich ist es nicht leicher, gute von schlechten Bűcher zu unterscheiden. Bei der Auswahl kőnnen aus die Eltern, Lehrer und die Bibliothekarin helfen.

THEATER Es gibt viele Menschen noch heute, die sehr theaterbegaistert sind. In Vilnius gibt es viele sehr gute Theater, in denen tallentvolle Schauspieler und Regisseurs arbeiten. Das sind: die Staatsoper, das Theater für litauische Drama, das Russische Dramasteather, das Jugendtheater und andere. Ein großes Erlebnis ist, wenn man sich eine Theatervorstellung ansicht.

Ich habe jetzt sehr wenig Zeit, um mich zu erholen, denn ich muß mich gut zu den Abiturprüfungen vorbereiten. Aber ich habe doch vor kurzem ein Balett in unserem Operntheater gesehen! Das war „ Am blauen Donau“ von Johann Strauß. Die wunderschöne Musik, schöne Dekorationen und hohe Kunst der Baletttänzer – alle das machte den Zuschauern viel Freunde. Alle Zuschauer folgten aufmerksam dem Spiel. Als die Vorstellung zu Ende war, klatschten alle lange Beifall. Die Baletttänzer erschienen einige Male auf der Bühne und verbengten sich vor dem Publikum. Wir waren von der Balettanfführung begeistert.

Das KINO nannte man gleich nach seiner Geburt das achte Weltwunder. Die Filmkunst ist eine Kunst für die Massen. Die Filmkunst ist eine synthetische Kunst, weil sie alle anderen Kunstarten vereinigt. Im Film existieren Bild neben Ton, Schauspiel(Komödie, Drama oder Tragädie) neben Musik, Tanz, neben Poesie.Im Film können Menschen und Tiere handelnde Personen sein auch die Natur und leblose Dinge. Der Film macht Geschichte lebendig, kann die Künsten Zukuftsräume vor Augen führen. Keine andere Kunst ist so Volksna und populär wie der Film. Und es ist so deshalb sehr wichtig, wofür es kämpft, für leben oder Tod für Humanismus oder Menschen feindleiche Ideologie, für das Gute oder für Böse am Menschen. Der Film gint uns die Möglichkeit viele Ereignise mitzuerleben. Verschiedenen Menschen gefallen verschiedene Filme. Den einen gefällen mehr Spielfilme, dem dritten – populärwissenschafliche und fhantastische Filme. Wichtig ist, ob es ein guter Film ist ob die Schauspieler und Regissenrs Talent haben oder nicht.

Die älteren Leute bleiben heute lieber zu Hause: Etwa 80 Prozent aller Kinobesucher sind zwischen 14 und 29 Jahre alt. Noch immer sind amerikanische Filme am erfolgreichsten; aber auch einige deutsche Filmebrachten schon Rekordeinnahmen.

UMWELTSCHUTZ In den letzten Jahren begann sich die Umwelt auf unserer Erde zu verändern. Die Umweltverschmutzung ist für alle gefährlich. Es ist jetzt das wichtigste Problem in der Welt. Es gibt jetzt nicht genug klares Wasser zum Trinken, Waschen und Kochen. Flüsse sind schon tot oder fast tot: die chemischen Kombinate vernichteten dort alles. Der Umweltschutz geht doch das ganze Volk an. Jeder muß verantwortungsvoll handeln. Man darf auch nicht die seltenen Pflanzen und Tiere vernichten. Blauer Himmel, klares Wasser, fruchtbare Erde – das ist das Ziel des Umweltschutzes. Man darf nicht Müll sammeln, Bäume brechen, im Zimmer rauchen, Feuer im Walde machen, Tiere mißhandeln. Jeder Mensch muß ökologisch erzogen sein. Die Natur schützen heißt die Heimat schützen.UMWELTERZIEHUNG In den Familien, in den Kindergärten, in den Schulen und auch in anderen Lehranstalten muß man die Menschen ökologisch erziehen.Die alter Gewohnheiten muß man verändern, z. B. den persönlichen Wasserverbrauch vermindern, Abfälle verteilen, Altpapier und Altglas sammeln und abgeben, Kompost produzieren, den Fahrrad benutzen, Lautstärke bei Musik kontrollieren Um dazu zu kommen muß man alle Leute über Umweltprobleme informieren, z.B. Ausstellungen, Diskussionen organisieren, bei den Säuberungsaktionen aktiv teilnehmen, die Einwohner über den Zustand der lokalen Gewässer informieren.Es wäre sehr nützlich Aktionen „Saubere Landschaft“ organisieren, den Wald reinigen.Die Schulen müssen in ihre Pläne Pflege der Grünanlagen, Pflanzung eines Gehölzstreifens eintragen.Die Umwelterziehung ist viel nützlicher als der beste und der interessanteste Umweltschutzunterricht.

DROGEN Warum so viele Menschen greifen heutzutage zu Drogen? Das Drogenproblem liegt im Herzen und Hirn des Drogenkonsumenten. Dort herrscht eine Leere, die ausgefűllt werden muβ, damit es sicht glűcklich fűllt Untersuchungen zeigen einige der Grűnde, warum Menschen Drogen nehmen: um besser mit dem Leben fertigzuwerden, um ihre Selbstachtung zu steigen, um Problem auszuweichen, zum Spaβ am Streβ Einsamheit oder Kőrperliche Beschwerden zu Kindern, um Depression oder Angste zu mindern. Manche experimentieren mit Drogen, weil ihre Freunde es tun, andere aus
Neugier. Kinder und Jugendliche werden sehr schnell drogensűchtig. Junge Leute wollen nicht ihre Suchtprobleme erkennen. Sie nehmen Drogen, weil sie sich unglűcklich fűhlen. Die Suche nach dem Glűck–darum geht es großteils bei dem ganzen Drogeproblem. Die Drogenabhängigen sind bereit fűr diese “kleinen Angenbliche des Glűcks”große Summen auszugeben, ihre Gesundheit, ihre Job, ihre Familie zu opfern, sogar verbrechen zu begehen.Kinder und Jugendliche, die zum ersten mal Megale Drogen probieren, werden immer jűnger, die gefährlichen Suchtmittel probiert man schon mit 14 – 15 Jahren. Drogen sind nur eine Flucht vor der Wirklichkeit mit deren. Hilfe sich keine Probleme beseitigen lassen. Abhängige ändern im Laufe der Zeit ihr Leben. Das, was im Leben wirklich wichtig ist, wird versäumt: Freude und Kumme, Liebe und Einsamkeit, Geborgenkeit und Freiheit. Ein Leben ohne ist immer glűcklicher als ein Leben mit Drogen.FESTE UND BRÄUCHE.Wie andere Vőlker haben auch die Deutschen viele Feste und Bräuche.Das Brauchtum ist meistens mit den Jahreszeit verbunden, mit der Bedeutung der Jahreszeiten fűr den Menschen. Vier Sonntage vor dem Weihnachtsfest beginnt die Adventszeit. In den Wohnungen und Kirchen, manchmal auch in Bűros und Fabriken hängen Adventskräuze mit vier Kerzen. Am ersten Sonntag wird die erste Kerze angezűndet, am zweiten eine zweite Kerze dazu, am dritten – die dritte und an letzten Sonntag vor Weihnachten brennen alle vier Kerzen.

Am 6. Dezember ist der Nikolaustag. Am Abend vorher stellen die kleinen Kinder ihre Schuhe auf eine Fensterbank oder vor die Tűr. In der Nacht, so glauben sie, kommt der Nikolaus und steckt Geschenke hinein.

Das schőnste aller Deutschen Feste ist das Weihnachtsfest. Weihnachten ist das Fest von Christi Geburt. In der deutschsprachigen Ländern wird Weihnachten schon am Abend des 24. Dezember, dem Heiligen Abend, gefeiert. Man schműckt den Weihnachtsbaum und zűndet die Kerzen an, man verteilt Geschenke. In den meisten Familien ist es eine feste Tradition, zum Gottesdienst im Kreise der Familie Weihnachten zu feiern.

Der Jahreswechsel wird in Deutschland laut und lustig gefeiert. Man feiert ihn um Mitternacht. Die Feier bebinnt schon am Vorabend. Man lädt Gäste ein, Oder man besucht gemeinsam einen Silvesterbll. Um Glockensschlag null Uhr, wenn das alte Jahr zu Ende geht und das kommende Janr beginnt, fűlt man die Gläser mit Sekt und Wein, prostet sich zu und wűnscht sich “ein gutes Neues Jahr”. Dann geht man hinaus auf die Straße, wo viele Menschen ein privates Feuerwerk veranstastalten, wo die Glocken läuten.

Bald nach dem Neuesjahrfest, am 6. Januar, ist der Tag der Heiligen Drei Kőnige: Melchior, Kaspar, Balthasar. Nach einer alters Legende sahen diese Drei Kőnige in der Nacht, in der Christi geboren wurde, einen hellen Stern, folgten ihm nach Bethlehem, fanden dort das Christkind ung bschenken es.

Fasching, Karneval, Fastnacht. Diese Namen bezeichnen Bräuche am Winterende, die schon vor dem Christentum entstanden sind. Die Menschen wollen die Kälte und Geister des Winters vetreiben. Ein schőnes Frűhlingsfest ist Ostern. Zu Ostern feiern die Christen die Aufersteung von Jezus Christus aus seinem Grab. Ostern ist das älterste Christliche Fest. Man verdankt Enstehen der Freude am Erwachen der Natur. Eine besondere Rolle spielen die Ostereier und Osterhasen.

Pfingsten liegt fűnfzig Tage nach Ostern und ist seit dem dritten Jahrhundert ein religiőses Fest. Es gibt als Grűndigstag der christlicher Religiőn. Die Bibel berichtet, dass die Apostel zu Pfingsten von “Heiligen Geist ” erleichtet wurden, und sie bedannen, die christliche Religiőn zu verbreiten. Zur Pfingszeit ist die Natur voll erblűht. Daher nutzen viele Familien die Feiertage zu einem Pfingstausflug.

SUPERMARKET – eine Welt aus Suppendosenwänden, Milchtütenmauern, Obstgebirgen und piependen Kassen.Wir sind rechtsorientirt.

Jeder Supermarket beginnt rechts und unser Blick wandert immer nach rechts.Rechts sind Regale voll und bunt, rechts zeigt der Supermarket, was er zu bieten hat.

Gleich nach dem Eingang leuchten Tomaten, glänzen Äpfel, grünt das Salat.Weiter sehen wir meterlange Kühlregale mit Joghurt, Quark und Milch, Kefir und Käse.Das Auge des Kunden muß unbedingt an langen Reihen anderer Produkte entlang bewegen, wie zum Beispiel: Kaffee – pakete, Teedosen, Marmeladengläser und verschiedene Süßigkeiten. Zum Mittagessen kann man Fleisch, Fisch, Gewürze und Gemüse kaufen.Wein, Bier, Spirituosen, Schokolade – es gibt alles da. Die Fleischabteilung ist in jedem Supermarket etwas Besonderes.Hier trifft der Kunde auf Bedienungspersonal, hier kann er fragen und sich beraten lassen.

Basislebensmittel, wie Mehl, Zucker und Salz,liegen links unten.

Für die kleinen Kunden stehen Regale mit Kaugummi, Schokolade, mit Spielzeug, oft bei der Kasse.Da ist sogenannte „Kinderterrorzone“, wo die Eltern immer mehr kaufen, als sie eigentlich gewollt hatten…

BERUFSWAHL Es gibt sehr viele Berufe, die interessant und attraktiv aussehen. Kleine

träumen űber die Berufe der Kosmonauten, Filmschauspieler,Tänzer oder Sänger. Später denken sie sehr lange nach, wählen, diskutieren mit den Eltern, Lehrern, Freuden… Nur sehr wenige Abiturienten vor dem Schulabschluß kőnnen ganz genau die Frage “Was will ich werden? ” beantworten. Wenn man Kinder gern hat, so kann man Lehrerin oder Kindergärtnerin werden. Wenn man űberhaupt Menschen gern hat, kann man Arzt oder Krankenschwester sein. Wenn ein Mädchen hűbsch, schlank und nett ist, sie kann auch Fotomodell oder Stewardess sein. Immer mehr Hochschulabsolventen finden in Deutschland nach dem Studium keine Arbeit. Die meisten sehen ihre Zukunft nicht sehr optimistisch. Trotzdem studieren sie weiter. Die wichtigsten Grűnde fűr die Berufs sind: sicherer Arbeitsplatz, giter Verdienst, interessante Arbeit, gute Karrierchancen usw. Aber alles zusammen – das gibt es selten. Es gibt sehr viele Beurfe jetzt, z.B.: Anolytiker, Berater, Designer, Ingeneure, Makler, Manager, Pädagogen, Psychologen, Restauratere, Techniker, Tester usw. Solche Berufe, wie: Medienpädagoge, Abfalltechniker … nennt man heute Berufe mit Zukunft oder der Zukunft. Ich mőchte aber einen sehr alten und sehr schweren und auch sehr wenig bezahlenden Beruf bekommen – den Beruf eines Lehrers. Was wäre die Menschheit ohne Lehrer? Lehrer sein ist schőn, aber sehr schwer und verantwortungsvoll. Der Lehrer muß viel wissen und kőnnen. Er muß auch Fähligkeit haben seine Schűler fűr das Lernen zu gewinnen. Die Aufgabe des Lehrers besteht nicht nur darin, seinen Unterricht vorzubereten und durchzufűhren. Er sagt sich darum, daß sie gut Menschen werden. Der Lehrer ist nicht nur Berater fűf seine Schűler, sondern auch ihr Freund. Er findet immer Zeit , wenn jemand mit einem Problem zu ihm kommt. Viele Menschen erinern am ihrer Lehrer, die ihnen mit Ratschlägen im Leben geholfen, mit deren sie schőne Stunden verbracht haben.Ich hoffe, daß bin ich das Studium beende, wird der Lehre. Seit der Kindheit interessiere ich mich fűr Medizin. Mein Wahl ist nicht zufällig. Ich mőchte Arzt werden, wie meine Mutter. Als Kind awr, heilte ich meine Puppe, mein Katze. Ich sah immer meine Mutter, wie sie den Menschen half und versuchte ihr zu helfen. Ich weiß, daß ich ausgezeichnet lernen muß, um die Prűfungen zu besthlen. Meine Lieblingfächer sind Biologie und Chemie, aber ich muß auch Fremdsprachen lernen, um medizinische Zeitschriften und Bűcher zu lesen Es gibt auf unserer Erde noch viel Krankenheit, die den Menschen Sorgen machen. Und ich will gegen die Krankenheit kämffen. Ich mőchte allen Kranken helfen, Das ist mein Traum und ich muß ihn verwirklichen.

Grenzen und Begrenzungen Grenze – das ist die Trennungslinie zwischen zwei Gegenständen, Saaten, anderen Dingen.

Als Begrenzungen nennt man die Situationen, wenn etwas erlaubt oder nicht erlaubt ist. Die Begrenzungen kann man fűr sich selbst machen – z.B. die Begrenzungen im Essen: ein Mensch weiß selbst, wie viel er oder sie essen kann, um nicht dick zu werden. Die Begrenzungen werden auch fűr die Leute von anderen Personen bestimmt, z.B. ein Arzt sagt dem Pazienten: Sie sollen nicht viel essen, es ist schlecht fűr Ihr Herz.

Es gibt verschiedene Arten von Begrenzungen und es gibt verschiedene Personen, die diese Begrenzungen bestimmen.

Die Begrenzung im Essen kann sich ein Mensch selbst machen, weil er weiß, dass er nicht dick und immer gesund sein will. Es kann auch ein Arzt einer Person sagen, was er essen darf oder nicht darf. Das gilt z.B. fűr die Leute, die krank an Diabäte sind. Sie műssen diätische Labensmittel essen.

Das Vergnűgen wird am meisten fűr die Kinder von den Eltern begrenzt, z.B. solch eine Situation: das Kind hat in der Schule eine schlechte Note erhalten oder eine Stunde versäumt. Dann sagen ihm die Eltern: ´´Eine Woche darfst du nicht Computer spielen!´´.

Beim Geldausgeben begrenzen sich gewőhnlich die Erwachsenen, wenn sie fűr etwas sparen mőchten, z.B. eine Familie will sich einen neuen Fernseher kaufen, dann sparen sie, kaufen keine Kleinigkeiten.

Begrenzungen bei der Arbeit oder Faulenzen hängen von einer Person ab. Ein Mensch muß selbst entscheiden – mehr oder weniger arbeiten, mehr Geld verdienen oder nur faulenzen und alle andere Menschen beschuldigen.

Beim Sport kőnnen die Behinderte oder Kranke Begrenzungen haben. Diese Begrenzungen bestimmt der Arzt oder der Sportlehrer.

Viele Menschen greifen heutzutage zu Drogen. Das Drogenproblem liegt im Herzen und Hirn des Drogenkonsumenten. Die Begrenzungen beim Drogen sind heute sehr wichtig, obwohl junge Leute dort Glűck, Spaß, Freude, … suchen. Das, was im Leben wirklich wichtig ist, wird versäumt: Freude und Kummer, Liebe und Einsamkeit, Geborgenkeit und Freiheit.

Beim Rauchen műssen alle Leute Begrenzungen haben. Rauchen ist eine Sucht und kostet eine Menge Geld. Die Rauchgifte zerstőren Bronche un Lungen, sie fűhren zu Mund – Lungen und Nierenkrebs. Jugendliche probieren schon mit 10 – 14 Jahren rauchen. Hier műssen sie űber die Begrenzungen nachdenken.Und wir haben vielleicht sehr wenige Leute, die sich in Frezeitbeschäftigungen begrenzen. Wenn ich gern lese, finde ich Zeit so wie so fűr Bűcherlesen, aber dann begrenze ich mich im Schlafen. Dann schlafe ich weniger. So machen, meiner Meinung nach, auch die anderen Menschen.

Um sich zu begrenzen, etwas zu machen, oder weniger zu machen, muß
einen sehr starken Charakter haben: zielstrebig, kräftig… Wenn eine Person die Begrenzungen nicht erfűllen kann, so kőnnen wir ihren Charakterfähigkeiten sagen, dass er oder sie schwach, nicht zielstrebig ist, kann ihre oder seine Schwäche nicht behindern. In der Zukunft wird diese Person bedauern, dass sie oder er die Schwäche nicht behindern konnte.

BERUFE RUND UMS AUTO. In Deutschland leben rund 5 Milionen Arbeitnehmer ums Auto. Aber nur gut 2 Milionen arbeiten direkt fűr das Auto: in den großen Autofabriken, in den kleineren Autoteilefabriken, in Tankstellen oder Werkstätten und Autogeschäften. Die anderen Stellen sind in Bűros, Ämtem und im Straßenban. Beruf Kraupftfahrer – das ist keine leichte Arbeit, denn auf Europas Straßen gibt es immer pűnktlich sein, man ist oft mehrere Tage von seiner Famielie getrennt. Tankwart oder Tankwartin Beruf ist bei Jungen, aber auch bei Mädchen sehr beliebt. Die Arbeit ist heute nicht mehr so austregend und schmutzig wie frűher. Autoverkäufer arbeiten als Angestellte oder sind selbständig. Man verkauft nicht nur Autos, man muß auch Bűroarbeit machen Autos an und abmelden und fűr Runden Bankkredite und Versicherungspolicei besorgen. Fahrlerhrer lernen die Fahrschűler das Autofahren, erklären ihnen im Unterricht die Verkehrsregeln und bereiten sie auf die Fährerscheinprűfung vor. Fűr diesem Beruf braucht man sehr viel Geduld und gute Nerven. Automechaniker reparieren und pflegen Autos. Sie versorgen Kraftfahrzeuge mit Benzin, diesel. Gas und Ől, verkaufen Autozubehőrteile und andere Aptikel. Sie montieren Reifen,testen Batterien und wechsel Glűhbirnen.Niederösterreich: wichtig, ein Industrieland; die größte Fläche besitzen; St. Pölten, die Hauptstadt; das historische Kernland des österreichischen Staates; reich an Bodenschätzen, die größten Erdölreviere; Großbetriebe der chemischen Industrie, der Eisen- und Metallindustrie, der Textil-, Nahrungs- und Genussmittelindustrie; ein bedeutendes Agrarland, viele Weingärten, Gärten, Äcker; viele Kulturdenkmäler besitzen, die Stifte und Kirchen der Romanik und Gotik, die Klöster und Schlösser des Barock.

Oberösterreich: Die Landeshauptstadt Linz; an der Donau liegen; eine bekannte Seenregion; zu den schönsten Teilen Österreichs zählen, landschaftlich; das zweite wichtige Erdöl- und Erdgasrevier Österreichs; Großbetriebe der Eisen- und Stahlindustrie, chemische Industrie; eine Reihe von Großkraftwerken an der Donau und ihrem Nebenfluss, der Enns; eine hochentwickelte Landwirtschaft haben; viele Kulturdenkmäler besitzen; seit 1974 alljährlich das „Internationale Brucknerfes“ in Linz.

Kärnten: Das südlichste Bundesland, mit der Landeshauptstadt Klagenfurt; ein schönes Seenland; ein beliebtes Feriengebiet für in- und ausländische Gäste; vier große Seen: der Wörther See, der Ossiacher See, der Millstätter See und der Weißensee; daneben zweihundert kleinere Seen; bekannt für sein Holz; die bedeutendste Holzmesse Mitteleuropas in der Hauptstadt; jedes Jahr im Sommer stattfinden; Eisenerz, Blei, Zink, Wolfram und Magnesit gewinnen, verarbeiten; große Kraftwerke im Hochgebirge und an der Drau haben.

Tirol: Eines der bekanntesten Urlaubsländer der Welt; die Landeshauptstadt Innsbruck; ein Kunst- und Kulturzentrum, eine Universitätsstadt; die Festwoche für alte Musik abhalten; viele Berge und Wälder haben; für Alpinismus und Wintersport bekannt; alte Bauernhöfe in schöner Landschaft; farbenfrohes Brauchtum; Volkstanz; Blasmusik, charakterisieren; ein bedeutender Erzeuger für elektrische Energie aus Wasserkraft; ein wichtiges Industrieland: Metallindustrie, Fahrzeugindustrie optische Industrie; ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt Europas.

Salzburg: Seit alters her ein wichtiges Salzrevier; den Namen dem Bundesland und der Landeshauptstadt geben; ein schönes Gebirgsland, ein Teil der Kalkalpen, das westliche Salzkammergut, die Tauern; international bekannte Kurorte; bedeutende Wintersportzentren; ein beliebtes Feriengebiet; Mozarts Geburtsstätte; ein berühmtes Kultur-, Musik- und Kunstzentrum; stattfinden, die Salzburger Festspiele seit 1920; die Osterfestspiele; gegründet von Herbert von Karajan.

Vorarlberg: Das westlichste österreichische Bundesland; mit der Hauptstadt Bregenz am Bodensee ein landschaftlich schönes Gebiet; beliebt bei den ausländischen Gästen; Naturschönheiten bewundern; zwischen dem Bodensee und dem Arlberg; das Arlberg gebiet; bekannt für den alpinen Skisport; bekannte Fremdenverkehrsorte; die Energiewirtschaft; die Texttilindustrie; nicht nur das eigene Land, sondern auch Deutschland und die Beneluxstaaten mit Strom versorgen.

Steiermark: Die steirische Hauptstadt Graz; eine Gebirgslandschaft; die „Grüne Mark“ genannt werden; große Wälder, die Hälfte der Bodenfläche bedecken; Wiesen, Weiden, Almen, Weingärten; die nördliche gebirgige Steiermark die „Eherne Mark“ nennen; reich an Eisenerz, Magnesit; Eisen- und Stahlindustrie, Bergbau, Maschinenindustrie, Zellstoff- und Papierindustrie, Elektroindustrie, Fahrzeugindustrie; bekannt für das große Avantgardefestival in Graz der „steirische Herbst“.

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