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Die Sommerferien.

Die Sehüler haben viermal im Iahr die Ferien im Heibst, im Winter, im Sommer, im Fruhling. Ich habe jede Jahreszeif gern. In einem Lied singt man.

Die Natur hat kein oehlichfes Wetter. Ide bin daimt einverstanden. Jede Jahreszeit hat ihre Vorflile. Aber der Sommer ist die beste. Jahresteit. Im Sommer kanu man Reisen oder Wanderungin machen, baden, ochwimmen, in der Somme liegen. Viele Menchen fahren im Sommer gern auts Land, um dorn in den Wald zu gehen und Beeren zu sammeln, Pilze zu suchen. Die Wimler kocunen ihre Ferien in einem Terienlanger, Sportlager oder Sanaforium verbringen. Unsere Republik ist an Naherschätzen reich. Das sind vehom Walder, Wiesen, Felder, Flüsse, Seen. Die Sandochalt unserer R-k ist malerisch. Es gibt vide Erholungsorte im Norden und Süden im Osten und Westen unseres Lande. Im Sommer fahre ich gewöhnlich ins Dorf. In diesem Jahre habeich mich auch auf dem Lande uholt. Iher wohnen mine Großeltern. Am Morgen half ich beider Arbeit im Gemüse garten. Ich jätele Beeten, goß Blumen und Sflanzen, sorgte für die flausfiere. Am Nadimittag ging ich mit meinen Freunden anden Fluß. Hier lassen wir in der Sonne, spielten Volleyball aler Fußball (Federball), srzöhlten einander luslige Gexhichlen Witfuhren Boot oder Rad, eieten um die Wetle. Sounabend und sonntags singen wir in den Wald, um dort Beeren zu sammelu oder Pilze zu suchen . am Abend gingen wir in den Keub und sahen uns dort nene Filme am oder tanylen meine Terien verlieten sehr interessant und lustig. Ich bin mit meinen Terien zufrieden. Ich habe mich gut erholt.

Mein Lieblingsbuch.

„Zwei Kapitäne“ von Kawerin.

Lesen bildet. Lesen macht klug. Er ist wichtig, viel zu lesen. Aber noch wichtiger ist es, was und man liest. Einige lieben mehr Poesie und lesen gern Gedichte. Die anderen ziehen mehr Prosaricrke vor. Die driffen aber lesen nur Abenteuerliteratur oder Kriminalgeschischten. Ich lese gern Werke, die zum Nachdenken anregen. Es können verschiedene Werke sein, Gedichte, Prosawerke : Romane, Erzählungen, Dramen, Komödien.

Menschen hören auf zu denken, wenn sie aufhören zu lesen. Ich teile die Meinung von Denis Diderot. Das Lesen spielt eine sehr größe Rolle im Leben jedes Menschen. Das Leben lernt man durch das Lesen. Viele berühmte Menschen, Politiker, Maler waren leidenschaftliche Leser. Das Buch ist die Quelle des Wissens. Nur das Wissen kann uns zu geistig reichen Menschen machen. Die Bücher von heute sind die Taten von morgen. Das sind die Wörte von Heinrich Mann. Es gibt viele gute Bücher. Aber man muß die Bücher richtig lesen können. Ein richtiger

Leser liest langsam, in Kuhe, Seite für Seite. Er macht beim Lesen Notizen, er denkt darüber nach, ob die handelnden Personen richtig oder falsch handeln.

Die Städte Deutchlands

Es ist bekannt, daß Deutchland in Mitteleurope liegt und eine günstige geographische Lage hat. Man kann Deutschland mit einem Zug mit einem Flug-zeug mit einem Schift (erreichen) oder mit einem Auto erreichen.

Wir wissen, daß die BRD ein hochentwickelter Industriestadt ist.

Aber Deutschland ist auch ein Land der hohen Kultur. Die BRD ist ein schönes Reiseziel, für viele Touristen, denn es gibt hier viele schöne Orte. Das sind schöne Berge, Flüsse, Seen, Wälder. Die Touristen wollen auch viele deutsche Städte mit ihren schönen historischen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten besuchen.

Die größte und schönste Stadt der BRD ist Berlin. Das ist die Hauptstadt Deutschlands. Sie wurde im 13. (dreizehnten) Jahrhundert gegründet. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Berlin zu einer der größten Städten Europas. Heute ist Berlin ein großes Industrie und Kulturzentrum. Wie jede große Stadt hat Berlin viele schöne Sehenswürdigkeiten; viele schöne Gebaute , Straßen, Plätze, Parks. Dazu gehören das Brandenburger Tor, der Fernseheturm (Symbole der Stadt) , der Alexanderplatz mit seiner Urania – Weitzeituhr, der Treptower Park, wo das bekannte Ehrenmal des Sowietsoldaten steht. Sehr beliebt sind die Straße under den Linden und der Zoo. In dieser Straße befinden sich viele historische Gebaüde (die Staatsbibliothek, die Berliner Humbolduniversistät, die Deutsche Staatsoper, das Museum für deutsche Geschichte.)

Weltbekannt ist die Stadt Leipzig. Diese Stadt liegt im Bundesland Sachsen. Leipzig ist als die Stadt der technisehen Messen und des Buches weltbekannt. Zweimal im Jahr (finden hier) im Frühling und im Herbst , finden hier die technischen Messen Stadt. An den Messen nähmen viele Länder teil und demonstrieren ihre besten Errungenschaften (Leistunden) auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik. Im Leipzig befindet sich eine sehr große Bücherei. Seit 1913 sammelt sie alle Werke, die in deutscher Sprache erscheinen. Heute gibt es hier fast 3 Millionen Bände.

Die Stadt Weimar lockt auch viele Touristen. Man nennt diese Stadt die Stadt der deutschen Klassik. Hier hatten zwei große deutsche Klassiker Goethe und Schiller gelebt und gewirkt. Die Touristen wollen Goethers und Schillers Wohnhäuser sehen, wo sich heute Museen befinden. Goethe und Schiller waren große Freunde. Vor dem alten
Theater steht das Goethe und Schiller denkmal, den Symbol dieser engen Freundschaft.

Ein großes Kulturzentrum ist auch die Stadt Dresden. Das ist die Stadt der Kunst. Sie liegt an den Elbe. Dresden hat eine große Bedeutung für die Entwicklung der Kunst. Die Stadt ist reich an architectorischen Sehenswürdigkeiten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der weltbekannte Zwinger. Hier begindet sich die weltberühmte Dresdener Gemäldegalerie. Während des 2. Weltkrieges wurde die Galerie stark, zerstört und nach dem Krieg dann restauriert. Der Zwinger ist ein schöner Barochbau mit viele Pavillions und Galerien. Hier bewundern die Menschen die Gemalde von Rembrandt, Rubens, Raffael, Tizian und vieler anderer Meister. Aber das schönste Bild ist die „Sixtinische Madonna“ von Raffael.

Mein Freund

Das Sprichwort sagt: Freunde sind über Silber und Gold. Ich habe viele Freunde (Freundinnen). Meine beste Freundin (Mein bester Freund) heißt Tanja (Juri). Sie (er) ist auch 17 Jahre alt. Sie (er) wurde auch in Minsk geboren. Wir kennen einander von Kindheit an. Wir lernen seit der ш. (ersten) Klasse zusammen. Meine Freundin (mein Freund) ist hoch von wuchs, hat dichtes biondes Haar, große graue Augen. Sie (er) sieht sehr sportlich aus. Sie (er)kleidet sich nach der Mode, aber ist kein Modeaffe. Sie (er) ist hilfsbereit, gutherzig, bescheiden und klug. Sie (er) interessiert sich für Sport, Competertechnik, Bücher, Physik. Sie (er) wird sich an der physisch-mathematischen Fakultät der Minsker Universität bewerben. Sie (er) erweiterte ihre (seine) Kenntnisse in einem physischen Zirkel, nahm oft an Physik- Olzmpiaden teil, besuchte Vorlesungen an der Universitat.

Sie (er) hat eine große Familie. In der Familie sind 4 Kinder. Tanja (juri) ist das älteste Kind in der Familie. Sie (er) sorgt für ihre (seine) kleinen Geschwister sehr rührend. Ihre (seine) Multer ist Lehrerin von Beruf und der Vater – ein hochqualifizierter Arbeiter. Ich besuche gern diese Familie. Wir sind oft mit Tanja (Juri) zusaammen. Wir bummein durch die Stedt, lesen Bücher, hören Musik. Wir sind dicke Freunde (Freundinnen).

Mein Arbeitstag

Ich stehe gewöhnlich um 7 Uhr auf. Dann gehe ich ins Badezimmer, begieße mich mit dem Wasser, putze mir die Zähne und ziehe mich an. Das Frühstück steht schon auf dem Tisch. Zum Frühstück esse ich belegte Brötchen und trinke Tee, manchmal Kaffee oder Saft. Zum Früstück brauche ich 15 Minuten. Um 7.45 verließ ich das Hause und ging zum Unterricht. Gewöhnlich ging ich zu Fuß. Mein Schulweg nimmt mir 15 Minuten in Anspruch. Täglich hatte ich 6-7 Stunden. Der Unterricht begann um 8.15 . Jede Stunde dauerte 45 Minuten. Wir hatten kleine (5 Minuten) oder eine größe (15 Minuten) Pause. Nach den Stunden ging ich nach Hause zu Fuß. Zu Hause aß ich zu Mittag. Ich aß irgendwelche Suppe, Kartoffeln mit Fleisch oder Fisch, Salate, trank Saft oder Kompot. Dann machte ich die Hausaufgaben. Ich brauchte gewöhnlich 3- 4 Stunden dafür. Am Abend sehe ich fern, lese Bücher , höre Musik, unterhalte mich mit den Freunden. Das Abendeessen ist gewönlich kalt.Dreimal in der Woche gehe ich in den Sportsaal. Ich triebe Sporttanz.Um 11. Uhr gehe ich zu Bett.

Jahreszeiten

Es gibt 4 jahreszeiten, das sind der Sommer, der Herbst, der Winter und der Frühling.

Der Sommer beginnt juni. Im Juni wird es oft schon heiß. Die meisten Leute nehmen ihren Urlaub im Sommer, denn sie wollen schön braun werden. Die Früchte werden reif. Man kann baden, schwimmen, in der Sonne liegen. Im Sommer spielt man gern Vollezball und Tennis, man unternimmt Reisen und Wanderungen. Ich habe Sommer gern.

Auch der Frühherbst gefällt mir. Das Wetter ist mild. Die ersten Zugvögel ziehen nach dem Süden. Die Blätter auf den Bäumen sind bunt. Um diese Zeit gibt es immer viel Obst: Äpfel, birnen und Weintrauben. Im Herbst werden die Tage kürzer. Es wird kühler als im Sommer. Die Nächte werden länger. Das Wetter wird unbeständig mal regnest es, mal friert es sogar. Viele Leute werden krank: sie bekommen die Grippe.

Der Winter beginnt Desember. Im Winter wird es kalt. Die Berge werden weiß, denn es fällt viel Schnee. Und man treibt trotz rost und Kälte gern Wintersport. Man läuft Ski jder Schlittschun. Man rodelt, spielt Sczneebälle. Im Winter wird es sehr früh dunkel und sehr spät hell. Aber im Januar werden die Tage schon wieder länger.

Nach dem Winter kommt der Frühling mit seinen ersten Frühlingsblumen: Schneeglöckchen, Maiglöckchen, Veilchen und Tulpen. Die Bäume werden grün, und die Menschen werden fröhlicher. Der Monat Mai ist der schönste Monat des Jahres. Aber am liebsten habe ich den Sommer-

MEIN LIEBLINGSSCHRIFTSTELLER

Mein Hobby ist Bücherlesen. Meine Mutter nennt mich „Bücherwurm“. Ich lese gern. Ich lese klassische und moderne Literatur, Prosa und Gedichte. Ich lese gern die Werke von Lew Tolstoi und Michail Scholochow, Mark Twain und Balzak, Bunin und Ewtuschenko usw.

Mein Lieblingsschriftsteller ist aber Tschechow. Anton Pawlowitsch Tschechow wurde am 29. Januar in Taganrog geboren. Sein Vater war Kleinhändler. Nach dem Studium in Moskau wurde
Arzt. Von 1892 bis 1899 arbeitete er als Landarzt in Melichowo bei Moskau. Dann siedelte er wegen Lungentuberkulose nach Jalta (Krim) über. Er war russischen revolutionären Bewegung. Tschechow schrieb in den 80er Jahren etwa 400 Kurzgeschichten, meist humoristisch-satirische Charakter – und Milieubilder. Damit wurde er zum Meister der knappen, treffenden Formulierung. Das sind solche

MEINE LIEBLINGSJAHRESZEIT.

In einem Lied singt man: Die Natur hat kein schlechtes Wetter. Ich bin damit einverstanden. Jede Jahreszeit hat ihre Vorteile. Im Fruhling erwacht die Natur aus ihrem langen Wintersehlaf. Alles wird grun. Die Baume mit ihrem zarten Grun stehen wie neugeboren. Der Herbst, der goldene Herbst, war die Lieblingszeit von Puschkin. Wie schon hat er ihn in seinen Gedichten beschrieben. Andere lieben den Winter, dieses wieße Wunder.

Meine Lieblingszeit ist aber der Sommer. Das ist die Zeit der Ferien und Reisen. Es ist heiß. Das Thermometer zeigt uber 20 oder 25 Grad. Der Himmel ist wolkenlos und tiefblau. Die liebe Sonne scheint hell und erwarmt alles: Menschen, Tiure, Pflanzen. Alles bluht und reift. Gewohnlich bin ich in dieser Zeit im Dorf Lesnoe bei meiner Oma. Das ist ein kleines malerisches Dorf. Es liegt an einem kleinen Fluß, umgeben von Garten, Waldern und

Bücher, die ich gern lese.

Ich lese gern Humorgeschichten, Comics, Bildgeschichten und Kriminalgeschichten. Ich lese nicht besonders gern Fantasiegeschichten, Abenteuergeschichten, Gedichte, Historische Werke. Ich lese überhaupt keine Theaterstücke, Sachbücher. Zu meinen Lieblingsschriftstellern gehören der große russische Schriftsteller (Dramatiker, Dichter), der englische Autor und die Klassiker der russische Literatur. Zu meinen Lieblingsschriftstellern gehört der moderne Schriftsteller (Kinderbuchautor). Die Werke lassen niemanden Kalt. Sie machen einen große Eindruck auf mich. Sie sind inhaltsreich, lehrreich, spannend. Sie regen zum Nachdenken an. Sie sind realistisch und widerspiegeln das Leben in alle seinen Widersprüchen. Hier ist die rede von Räubern,Menschen, Tieren und Reisen.

Warum lernen die Leute Fremdsprachen?

Ich denke, daß es eine sehr einfache Frage ist und die Antwort auch einfach ist. Die Fremdsprachen sind sehr wichtig für Leute, besonders für junge Leute. Ich denke, daß jeder in der Welt Fremdsprache lernen sollte, weil diese das Leben erleichtern. Die meiste wichtige Sache zum Erlernen ist Aussprache. Richtig Aussprache ist unbedingt, weil jemand (der Fremde) nicht uns verstehen könnte. Beschwerliche Sache in den Sprachen ist, daß wir sie unsere ganze Leben erlernen müssen.

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